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Vorstand

Vorstand des HoFoNa

Tim Hoff

Tim Hoff erforscht die Emergenz von „Liberal Arts and Sciences“ (B.A./B.Sc.) Studiengängen in Europa, mit Fokus auf das ihnen zu Grunde gelegte Bildungsverständnis. Er verbindet damit seine Interessen an innovativen Praxen im Bereich Curriculumdesign und Lehre sowie einem zeitgemäßen Bildungsverständnis von Hochschule. Angesiedelt in der Allgemeinen, Interkulturellen und International Vergleichenden Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg verortet er seine Arbeit an der Schnittstelle von Bildungstheorie und Hochschulforschung.

Zuvor studierte Tim Hoff Soziale Arbeit (B.A) und Bildungswissenschaft (M.A.) in Hamburg und Lüneburg. Schwerpunkte legte er dabei in den Bereichen (Bildungs-)Gerechtigkeit sowie Ökonomisierungstendenzen von Bildung und hat dazu u.a. in Santiago de Chile und Brüssel gearbeitet. Tim Hoff ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Claussen-Simon-Stiftung, Promotionsstipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung und hat im Rahmen seiner Forschung die European Liberal Arts Initiative (ELAI) mitgegründet: www.liberal-arts.eu.

tim.hoff@uni-hamburg.de
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Jana Gieselmann

Jana Gieselmann ist seit Oktober 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Personal, Organisation und Unternehmungsführung an der Universität Bielefeld. Hier lehrt und forscht sie zu Personalmanagement an Hochschulen und erarbeitet eine Dissertation, die sich der Berufung internationaler Professoren widmet. Sie hat ‚International Cultural and Business Studies‘ an der Universität Passau und der Universidade Técnica de Lisboa studiert. Derzeit absolviert sie berufsbegleitend ein Postgraduales Studium in ‚Higher Education Development and Science Management‘ am Institut für Wissenschafts- und Bildungsforschung Bielefeld. Sie vertritt außerdem den HoFoNa im Vorstand der Gesellschaft für Hochschulforschung.

Jana.Gieselmann@uni-bielefeld.de
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Hennning Koch

Henning Koch forscht und lehrt als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der ethnografischen Bildungs- und Hochforschung.

Henning Koch studierte Kultur-und Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen und setzte dabei inhaltliche Schwerpunkte auf die Bereiche Organisationskulturforschung, Diversity in Organisationen und Methoden der qualitativen Kulturforschung. Sein Studium schloss er mit einer Arbeit über die Organisationskultur der Staatsoper Unter den Linden in Berlin ab. Anschließend folgten außeruniversitäre Stationen in der Beratung von Kultur- und Bildungsinstitutionen, bevor er (aufgrund ungestillter wissenschaftlicher Neugierde) an die Universität Bremen zurückkehrte.

Im Rahmen seiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt sich Henning Koch mit dem Konzept des Forschenden Lernens. Im Rahmen von Begleitforschungen untersucht er die Wahrnehmungen von Studierenden und Lehrenden zum Forschenden Lernens und leitet daraus Ideen für die curriculare Gestaltung von Studiengängen im Sinne der Idee des Forschenden Lernens ab.

In seinem Dissertationsprojekt setzt sich Henning Koch mit der Bedeutung von juristischen Fachkulturen für Studierende unterschiedlicher sozialer Herkunft auseinander. Dazu kombiniert er die Methode der Gruppendiskussion mit ethnografischen Forschungswerkzeugen.

henning.koch@uni-bremen.de
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Jacqueline Mehler

Jacqueline Mehler studierte bis Ende 2014 Soziologie und Erziehungswissenschaften an den Universitäten Jena, Heidelberg und Prag. Seitdem ist sie Qualitätsmanagerin für Studium und Lehre im Studiendekanat der Fakultät für Chemie und Pharmazie der Universität Würzburg. Seit Oktober 2017 ist Jacqueline Mehler externe Doktorandin bei Prof. Dr. Süß am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation und Personal an der Universität Düsseldorf. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich organisationale Veränderung und akademische Personalentwicklung.

jacqueline.mehler@uni-wuerzburg.de

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Lisa Walther

Lisa Walther ist seit November 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung „Governance in Hochschule und Wissenschaft“ am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung in Hannover. Sie arbeitet gegenwärtig in den Projekten „Evaluation des Bund-Länder-Wettbewerbs ‚Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen‘ “ sowie „Bewertungspraktiken in Wissenschaft und Hochschule“.

Sie studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Volkswirtschaft und Sozioökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien und absolvierte den Masterstudiengang Wissenschaft und Gesellschaft an der Leibniz Universität Hannover. Seit August 2017 ist sie  Promotionsstudentin an der LUH. In ihrem Promotionsprojekt beschäftigt sie sich mit unterschiedlichen Bewertungsverfahren in der Auswahl von Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten. Aus einer organisationssoziologischen Perspektive nimmt sie die externe Begutachtung von Bewerberinnen und Bewerbern sowie den Einsatz von Berufungsbeauftragten in Berufungsverfahren in den Blick.

walther@dzhw.eu

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